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<pre>Dabei könnte es auf die Kopfballstärke von Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos ankommen, der in der Vorsaison beim 3:0-Erfolg in Leipzig per Kopf getroffen hatte.  <p> Während die Mainzer trotz des 2:0-Erfolges gegen Hertha Berlin weiterhin auf dem Relegationsplatz zu finden sind, rutschten die Wolfsburger nach der knappen 1:2-Niederlage gegen die Bayern weiter gen Abstiegszone.  <p>  Ein einziger Sieg und zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer — Mainz 05 saß mit einem unguten Gefühl unter dem Weihnachtsbaum. Im Dezember 2020 deutete alles auf den Abstieg in die Bundesliga hin. <p> Bemerkenswert ist auch die relativ geringe Zahl an Punkteteilungen. Nur 16 Spiele der beiden Kontrahenten endeten mit einem Unentschieden. <p>  Nach all der mehr oder weniger berechtigten Aufregung ist es jedoch immerhin tröstlich, dass auch die Niederlage keine weitreichenden Folgen hat. Weil auch die unmittelbaren Konkurrenten aus Berlin uns Gelsenkirchen Federn ließen, wurde bezüglich der Königsklasse der Status quo gewahrt.  </pre>


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<pre>Zuletzt blieben die Schalker zwei Mal hintereinander ohne Gegentreffer, Ralf Fährmann musste seit 209 Minuten nicht mehr hinter sich greifen. Es ist nicht nur die Abwehr, die für die stabile Defensivarbeit verantwortlich ist. „Gegen Mainz haben wir erneut stark gegen den Ball gearbeitet“, analysierte Naldo auf der Vereinswebsite.  <p> In den Augen vieler aber bloß ein Lippenbekenntnis; erst recht nach der überaus emotionalen Reaktion Labbadias während eines Sky Interviews. Dieses hatte der HSV-Coach nämlich verärgert abgebrochen, als Reporter Patrick Wasserziehr die aufkommenden Diskussionen um seine Person zu Sprache brachte.  <p>  Dieser stellte nicht nur Schalkes Abwehrspieler Matija Nastasic in der 66. Minute per Video-Entscheid vom Platz, sondern er nahm eine bereits gezeigte Rote Karte gegen VfL-Stürmer Wout Weghaus wieder zurück. <p> – 96-Coach AndrÃ© Breitenreiter nahm auch den etwas dürftig anmutenden Zähler gegen die Geißböcke gerne mit. <p>  Von den bisherigen 16 Aufeinandertreffen in der Bundesliga gingen lediglich vier verloren. Mainz feierte gegen die TSG sieben Siege und holte fünf Unentschieden.  </pre> 


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<pre> für die somit zweitschlechteste Offensive des Vorjahres scheint auch die erwähnte Verpflichtung von Waldschmidt nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein, der zuletzt für den Hamburger Dino gerade einmal mit einem Saison-Treffer in Erscheinung trat.  <p> Wenngleich der aktuelle Punkte-Lauf von neun Zählern die beste Serie seit über sechs Jahren bedeutet, gibt es folglich noch immer gute Gründe, dem momentanen Höhenflug der Gäste zu misstrauen.  <p>  Trotzdem sieht er momentan keinen Grund, in Panik zu verfallen: „Die Gefahr, dass die Stimmung kippt, sehe ich nicht.“ <p>  Wenngleich der überstürzte Abgang angeblich mit Kovac abgesprochen war, droht — wie bereits im Vorjahr — auch aktuell die Unzufriedenheit einiger Spieler den bayrischen Saisonstart zu überschatten. <p>  Gegen die Hertha wollen die Leipziger am dritten Advent-Sonntag ihre Anhänger mit drei Punkten beschenken.  </pre>


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<pre> ? #Streich: „Natürlich ist es ein glücklicher Punktgewinn. Aber ich bin froh, dass wir uns belohnen konnten.“ #SGESCF pic.twitter.com/8Wa6cqFI1L  <p> Der Bundesliga-Rückkehrer aus Freiburg schlängelt sich bislang im Zick-Zack-Kurs durch die Saison: Jedes Mal, wenn sich das Team von Christian Streich geschlagen geben musste, folgte am nächsten Spieltag ein befreiender Sieg – Punkteteilungen? Fehlanzeige!   <p> „Wir haben die Chance, es aus eigener Kraft zu regeln und müssen nun einfach eine Schippe an Emotionalität und Schärfe draufpacken“, gibt Schwarz die Marschrichtung vor. Gegen Gladbach soll die Mannschaft wieder ihr kämpferisches Gesicht zeigen. <p>  „Es ist auch kein Zufall, dass wir nur 25 Punkte haben. Wenn wir mehr Emotionalität hätten, würde das nicht so aussehen“, legte der 39-Jährige noch einmal nach. In der zweiwöchigen Länderspielpause soll an den nötigen Stellschrauben gedreht werden.  <p> Zum wiederholten Male zeigte sich somit, dass der FCI gerade in den faktisch unmöglichen Prüfungen dazu tendiert, über sich hinauszuwachsen: So schrammte das Team bereits am Spieltag mit einer großen Leistung nur haarscharf an einem Achtungserfolg in der Münchener Allianz-Arena vorbei.  </pre>


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<pre> Wohl kaum jemand hatte mit einer solchen Entwicklung des VfB gerechnet. Vor wenigen Wochen noch steckten sie in Abstiegsgefahr und rutschten in der Tabelle immer weiter nach unten.  <p> Dass die Mainzer beim 1:2 in Freiburg einen echten Wirkungstreffer erlitten, ließ sich beim vorwöchigen 1:3 gegen den FC Augsburg in jedem Fall nicht übersehen — nach dem aus heiterem Himmel kassierten ersten Gegentreffer waren die meisten Aktionen von enormer Einfallslosigkeit geprägt.  <p>  Die Führung gab den Gastgebern Selbstvertrauen und kurz nach Wiederbeginn traf Michy Batshuayi um 2:0. Der dritte Treffer von Maximilian Philipp brachte dann in der 59. Minute die endgültige Entscheidung. <p>  Auch die langersehnte Rückkehr von Alexander Meier stellte sich diesbezüglich nicht als hilfreich heraus. Bei seinem Comeback nach rund zehnwöchiger Verletzungspause war der Torschützenkönig des vergangenen Jahres nur ein Schatten seiner selbst.  <p> für die zu allem entschlossenen Mainzer sollte es schließlich nicht allzu schwierig sein, die Durststrecke der Adlerträger um eine weitere Niederlage zu verlängern — zumal es den Gästen an ähnlich gewichtigen Gründen fehlt, dem inneren Schweinehund am Samstagnachmittag zu trotzen.  </pre>


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